Natur

   

Bachblüten

Die Herkunft der Bachblüten-Konzentrate

Edward Bach (1886-1936) war ein renommierter Forscher, der in der Londoner Harley Street als Arzt praktizierte.

Seine letzten Lebensjahre  verbrachte Dr. Bach in „Mount Vernon“, einem kleinen Haus in der Grafschaft Oxfordshire, wo er seine Forschungsarbeiten zum Abschluss brachte. Heute ist „Mount Vernon“ besser bekannt als The Bach Centre.


Mount Vernon, The Dr.Edward Bach Center

 

Die Original Bachblüten Konzentrate

Wechselwirkungen zwischen seelischer und körperlicher Gesundheit

Wenn wir uns positiv, froh und zufrieden fühlen, sind wir meistens auch gesundheitlich in guter Verfassung. Wir haben mehr vom Leben und strahlen das auch auf unsere Familie und Freunde aus. Aber manchmal kommt es anders… Dann brauchen wir etwas was uns hilft, unser seelisches Gleichgewicht zu behalten und motiviert weiterzumachen. Dafür gibt es die Original Bach-Blüten.

Die 38 Original Bach-Blüten-Konzentrate wurden von ihm in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts aus den Blüten wild wachsender Pflanzen und Bäume entwickelt. Sie unterstützen uns dabei, den emotionalen Anforderungen des täglichen Lebens in positiver Weise zu begegnen. Mehr und mehr wissenschaftliche Experten sind sich darin einig, dass eine positive Gemütsverfassung in der Tat die beste Vorsorge für körperliche Gesundheit ist.

Jede Bach-Blüte korrespondiert mit einem spezifischen menschlichen Gefühlszustand. Sie können die Bach-Blüten-Mischung zusammenstellen, die auf Ihre jetzige Gefühlssituation zugeschnitten ist. Original Bachblüten-Konzentrate können Ihnen helfen, mit Ihren Gefühlen konstruktiver umgehen zu lernen, dadurch mehr vom Leben zu haben.

Gerne beraten wir Sie zu dem Thema Bachblüten.

 

Homöopathie

 

Begründer der Homöopathie
Arzt Dr. Christian Samuel Hahnemann (1745-1843)

Hahnemanns junge Jahre sind geprägt durch eine disziplinierte Schulerziehung. Zwanzigjährig geht er nach Leipzig, und ernährt sich von da an selbst.

Im Jahr 1777 erhält er eine Anstellung als Bibliothekar und Hausarzt des Baron v. Bruckenthal in Hermannstadt (Rumänien). 1779 kehrt er nach Deutschland zurück und beendet sein Medizinstudium an der Universität in Erlangen. Danach widmet er sich auch dem Studium der Chemie und Pharmazie.

1796 ist das Geburtsjahr der Homöopathie

Hahnemann veröffentlicht in Königlutter seine Arbeit: „Versuch über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen nebst einigen Blicken auf die bisherigen“ (1796 Königslutter, Hufelands Journal BD. II)

Homöopathische Pharmazie

Was ist ein homöopathisches Arzneimittel?

Homöopathische Arzneimittel werden vorwiegend aus frischem Pflanzen- oder Tiermaterial, jedoch auch aus natürlichen Mineralien, Chemikalien oder Organpräparaten hergestellt. Diese Arzneigrundstoffe werden nach genauen Verfahrensregeln zu den sogenannten Urtinkturen (Essenzen) verarbeitet und letztlich durch die der Homöopathie besondere Methode der stufenweisen Verdünnung (Potenzierung) zum gebrauchsfertigen Arzneimittel verarbeitet. Eine exakte und kurze Definition homöopathischer Arzneimittel wurde vom CIPH (Comite international des pharmaciens homöopathes) im Jahre 1976 als Entwurf für einen allgemeinen Artikel „Homöopathische Arzneimittel“ im Europäischen Arzneibuch wie folgt gegeben:
Homöopathische Arzneimittel sind Zubereitungen, welche durch die homöopathischen Verfahrenstechniken der abgestuften Verdünnung oder Verreibung, ausgehend von pflanzlichen, tierischen und natürlichen oder synthetischen chemischen Stoffen hergestellt werden und können in allen Arzneiformen als Einzelmittel oder in Mischungen angewendet werden.“

Wie werden homöopathische Arzneimittel hergestellt?

Wie schon die Grundsätze der heutigen Homöopathie auf den Arzt und Apotheker Dr. Samuel Hahnemann zurückgehen, ist auch die homöopathische Arzneibereitungslehre auf seine Schriften zurückzuführen. Ebenso ist es ein Verdienst Hahnemanns, den Einfluß der Teilchengröße und der Verteilung des Arzneistoffes erkannt und in seiner Methodik der Herstellung der Verreibungen (Triturationen) angewendet zu haben.

Die Herstellung der Verdünnungen

Die Herstellung von homöopathischer Verdünnungen, d.h. das Potenzieren, ist grundsätzlich nicht vergleichbar mit einem rein rechnerischen Verdünnungsvorgang. Das Wesen der homöopathischen Verdünnungsmethode ist die stufenweise Verdünnung und Verschüttelung in stets gleichem Verdünnungsverhältnis:

1 : 10 = Dezimalpotenz „D“
1 : 100 = Centesimalpotenz „C“

Das Ähnlichkeitsprinzip die Simile Regel

Die Simile Regel besagt, dass in der Homöopathie jene Arznei verwendet wird, die bei einem gesunden Menschen krankheitsähnliche Symptome hervorruft und in verdünnter bzw. potenzierter Form die ähnlichen Symptome eines kranken Menschen heilt. Voraussetzung für diese „Similefindung“ sind auf der einen Seite die Wirkungen eines Arzneimittels – Arzneimittelbild – und auf der anderen Seite die Krankheitssymptome, welche – meist durch einen homöopathischen Arzt hinterfragt werden. Es wird die Gesamtheit der Beschwerden, deren Ursachen und Beeinflussbarkeit (=Modalitäten) erfasst.

Gerne beraten wir Sie zur Homöopathie.

 

Schüssler Salze

Der Arzt Wilhelm Schüßler (1821-1898) wählte den Begriff „Biochemie“ für seine Heilmethode, die auf der Annahme gründet, dass Erkrankungen auf den Mangel bestimmter Mineralstoffe (anorganische Stoffe) im Körper zurückführen und durch systematische Zufuhr dieser Stoffe zu heilen sind. Die von ihm verwendeten Mineralstoffe, die Salze, bezeichnete er als „Funktionsmittel“.

Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler wurde am 21. August 1821 im norddeutschen Bad Zwischenahn im Ammerland geboren und starb am 30. März 1898  in Oldenburg.

Die biochemische Mineralsalz-Therapie hat in den über 130 Jahren, die sie nunmehr angewendet wird, immer wieder ihre Wirksamkeit und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bei der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen unter Beweis gestellt. Bei rechtzeitigem Behandlungsbeginn und richtiger Dosierung der Salze ist gerade bei der Selbstbehandlung schnell ein Heilerfolg zu erwarten.

   
Quelle:
Biochemie nach Dr. Schüßler

In der Biochemie nach Dr. Schüßler werden homöopatisch zubereitete Mineralstoffverbindungen als biochemische Funktionsmittel eingesetzt, um ein durch fehlende Mineralstoffe bedingtes Defizit in der Zelle auszugleichen. Die Mineralstoffe werden potenziert, damit sie in die Zelle gelangen können. Es handelt sich um eine Substitutionstherapie und nicht um eine Variante der homöopathischen Therapie.

Die Antlitzanalyse

Die Antlitzanalyse ist eine hervorragende Möglichkeit, den Bedarf an den Mineralstoffen exakter zu bestimmen und auch verborgene Defizite zu erkennen. In der Antlitzanalyse wird auf Glanz, Färbungen, Strukturen und Falten der Gesichtshaut sowie Veränderungen im Gesicht geachtet. In der Antlitzanalyse werden auch die Anzeichen nach akutem Bedarf und Anzeichen für angegriffene Speicher für einige Mineralstoffe unterschieden.

   

Fragen zur Anwendung der Schüßler-Salze beantwortet unser Team gerne.

Das Buch „Schüßler-Salze“ v. Günther H. Heepen erweitert Ihr Wissen zu diesem Thema.


Tee-Ecke

Da wir die Kräfte der Natur sehr schätzen und uns Ihre Gesundheit besonders am Herzen liegt, bieten wir Ihnen jeden Monat den „Tee des Monats“ an.

Erweitern Sie Ihrer Gesundheit zuliebe Ihr Wissen über Kräuter und deren Wirkung bei unseren Informationsveranstaltungen.

Oder entnehmen Sie Wissenswertes über Pflanzen und deren Wirkung aus den Büchern:

   

„Heilkräuter – Tees“

„Praktische Teetherapie“

„Kräuter helfen heilen“

     
 
„Pfarrer Kneipps Hausapotheke“

„Kräuter für die Seele“

 
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